Kolloidales Gold

Kolloidales Gold

Kolloidales Gold

 

 

 

 

 

 

 

 

Goldkolloide sind die kleinstmöglichen Teile, in die Gold zerlegt werden kann ohne dabei seine Eigenschaften zu verlieren. Es handelt sich also um reinste und energetisch geladene mikroskopisch kleine Goldpartikelchen.

 

Schon jeher wird Gold die Fähigkeit zugesprochen Nerven und Psyche beruhigen zu können. Eingeweihte Kreise behaupten gar, dass kolloidales Goldwasser eine entscheidende Rolle bei der mentalen Entwicklung eines Menschen spielt und auch seinen IQ erhöhen kann.  Nicht umsonst verwendeten die Monarchen und kirchlichen Führer im Altertum (und bestimmt auch noch heute) Becher und Geschirr aus Gold für ihre Speisen und Getränke. Oder sollte gar „das dritte Auge“ der Grund sein, warum die sogenannten „Eliten“ damals wie heute das Tafeln mit Gold so sehr schätzen?

 

Im Zentrum unseres Kopfes befindet sich eine ganz besondere Drüse, die Zirbeldrüse. Diese für unseren gesamten Organismus so wichtige Drüse degenerierte im Laufe der Evolution von ihrer ursprünglichen Größe (ca. 3 cm Durchmesser), zu ihrer heutigen Größe von ca. 3 – 8 mm. Sie beeinflusst das gesamte endokrine System des Körpers und reguliert und kontrolliert viele entscheidende Vorgänge, wie z.B.:

 

  • das Wachstum und die körperliche Entwicklung
  • die Fortpflanzung
  • die Körpertemperaturkontrolle
  • die Nierenfunktion
  • den Schlaf-Wach-Rhythmus
  • das Immunsystem
  • die Kontrolle und Vernichtung so genannter "Stressoren" (Stress-auslösender Substanzen wie die in den Nebennieren produzierten Corticosteroide)
  • den Schutz der DNA in den Körperzellen vor Veränderungen durch Viren und Karzinogene (krebsauslösende Vektoren)
  • die Vernichtung so genannter "freier Radikale" (Moleküle mit einem freien Sauerstoffatom, die eine Schädigung der Zellmembran verursachen und Krebs hervorrufen können) als eines der wirksamsten "Antioxidanzien" und
  • die Energieerzeugung in den Zellen und den Energiefluss im ganzen Organismus durch die Umsetzung des Schilddrüsenhormons T4 zu T3, einer hochenergetischen Form der in der Schilddrüse produzierten Thyreoidhormone
  • dass das Immunsystem "feindliche Vektoren" und Erreger sofort und zielsicher entdeckt und vernichtet
  • Steuerung des Alterungsprozesses

 

Schon Rene Descartes (1596-1650), der Begründer des Rationalismus ("Ich denke, also bin ich") interessierte sich für die Zirbeldrüse. Er sagte über sie: "Es gibt eine kleine Drüse im Gehirn, in der die Seele ihre Funktion spezieller ausübt als in jedem anderen Teil des Körpers".

 

Damit kommen wir, neben dem „körperlichen“ Aspekt unserer Zirbeldrüse nun zum geistigen oder spirituellen, da sie auch als unser sogenanntes „drittes Auge“ bekannt ist.

 

Man geht heute davon aus dass die innere Energie direkt durch das Zentrum der Zirbeldrüse fließt. Sie kann als eine Art Auge bezeichnet werden, welches in der Lage ist, elektromagnetische Felder zu detektieren, also in einem anderen Frequenzbereich zu sehen. Anstatt die Energie durch die Zirbeldrüse zu leiten und erst so die uns umgebenden elektromagnetischen Felder bewusst wahrzunehmen und unsere Intuition zu verbessern, fließt bei vielen Menschen nicht genug Energie durch diesen Hirnbereich. Das Resultat davon ist, dass wir die Realität nur sehr begrenzt wahrnehmen können.

 

Neben einer Zuführung von kolloidalem Gold ist es für die Gesundheit unserer Zirbeldrüse von enormer Wichtigkeit auf die Einnahme von synthetischem Fluorid zu verzichten. Dieses findet sich vor allem in Zahnpasta (wird in höchster Konzentration von der Mundschleimhaut unmittelbar absorbiert), fluoridiertem Salz oder wird direkt als „Medikament“ verabreicht.  Dieses synthetisch hergestellte Fluorid ist keineswegs mit dem lebenswichtigen Spurenelement, wie es in natürlicher Nahrung vorkommt vergleichbar! Synthetische Fluoride machen willensschwach und versetzen den Menschen in eine Art Dämmerzustand!

 

Kolloidales Gold aktiviert und harmonisiert die endokrinen Drüsen, bzw. Energiezentren des Körpers welche auch den 7 Hauptchakren entsprechen.

 

Des Weiteren wird kolloidales Gold schon seit über einem Jahrhundert zur Behandlung von Suchtkrankheiten verwendet. Menschen, welche an Medikamenten-, Tabak- oder Esssucht leiden, können von der Wirkung des Goldes profitieren. Ebenso findet es auch Verwendung bei der Behandlung von arthritischen und rheumatischen Erkrankungen.

 

Anwendung und Dosierung von kolloidalem Gold

 

Vor der Einnahme des kolloidalen Goldes wird empfohlen, den Mund mit klarem, lauwarmen Wasser zu spülen. Da kolloidales Gold schon in geringsten Mengen hochwirksam ist, sind im Normalfall 10 ml täglich ausreichend. Bitte KEINEN Metalllöffel zur Einnahme verwenden, ideal sind kleine Gefäße aus Glas oder Porzellan. Das Goldwasser verbleibt für mindestens 20 Sekunden im Mund bevor es geschluckt wird. So geht es direkt von der Mundschleimhaut ins Blut über. Kolloidales Gold sollte nicht auf Dauer, sondern sporadisch bei Bedarf (hören sie einfach auf ihren Körper) eingenommen werden. Zu Beginn der Einnahme ist eine ca. 6 wöchige Aktivierungs- und Aufbaukur für das Drüsensystem empfehlenswert.

 

 

 


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