Kolloidales Silber

Kolloidales Silber

Kolloidales Silber

 

 

 

 

 

 

Bereits im alten Ägypten und anderen antiken Zivilisationen wurden viele Krankheiten mit einem einzigen Mittel behandelt: Silber. Es wirkt in kürzester Zeit, ohne Nebenwirkungen und kann gegen mehr als 600 verschiedene Krankheitserreger als eine Art natürliches Antibiotikum eingesetzt werden.

Wer es sich leisten konnte, benutzte im Mittelalter Geschirr und Besteck aus Silber zur gesundheitlichen Vorsorge und berühmte Heiler dieser Zeit, wie z.B. Hildegard von Bingen, behandelten ihre Patienten mit Silber. Amerikanischen Goldgräbern war bekannt, dass sich Milch wesentlich länger hielt, wenn sie diese mit Silbermünzen „konservierten“.

 

Als im zwanzigsten Jahrhundert das Penicillin entdeckt wurde, verschwand das Silber aus dem Bewusstsein der Menschen.

 

Erst in jüngster Zeit besinnt man sich wieder auf den Nutzen dieses in Vergessenheit geratenen Heilmittels. Gravierende Nebenwirkungen von Antibiotika und die besorgniserregende Zunahme von resistenten Bakterienstämmen lenkten das Interesse wieder in Richtung Silber.

Es sollte zwischenzeitlich hinreichend bekannt sein, dass alle Antibiotika nicht nur die schädlichen Krankheitserreger töten, sondern auch die „guten“ Bakterien der Darmflora und somit auch einen maßgeblichen Teil unseres Immunsystem.  Dies ist oft die Ursache, dass nach einer Antibiotika Therapie weitere bakterielle  oder Pilz bedingte Infektionen folgen.

Kolloidales Silber hat, wenn es richtig angewandt wird, diese negativen Auswirkungen auf die Darmflora nicht, da es in den meisten Fällen direkt über die Mundschleimhaut, spätestens aber im oberen Bereich des Dünndarms resorbiert wird.

Was bedeutet „kolloidal“? Damit ist der kleinste Teil, in den eine Materie zerlegt werden kann, ohne dabei die eigene individuelle Eigenschaft zu verlieren. Kolloidales Silber sind also kleinstmögliche Silberpartikelchen in reinstem Wasser (ich verwende 3 x dampfdestilliertes Wasser und reinstes Silber 99,99% ) gelöst. In dieser winzigen Form kann das Silber bis in die entlegendsten Körperregionen vordringen um dort seine Wirkung entfalten.

 

Biomedizinforscher fanden heraus, dass kolloides Silber gleichzeitig vernichtend auf lebensfeindliche Formen und unterstützend auf lebensnotwendige wirkt.

 

Bei der Behandlung von offenen Wunden verhindert kolloidales Silber bakterielle Infektionen und beschleunigt durch das Zusammenziehen der Wundoberfläche den Heilungsprozess. Sehr wirkungsvoll zeigt sich kolloidales Silber auch bei der Behandlung von Schuppenflechte und Neurodermitis.

 

Selbst bei Staphylokokken Infektionen der Haut konnte innerhalb weniger Minuten ein Absterben der Bakterien erreicht werden.

 

Eine, erst im Jahr 2013 veröffentlichte Studie verblüffte  die Forscher: Bei Testreihen mit Antibiotika resistenten Super Bakterienstämmen, die ja bekannterweise Krankenhäuser und soziale Einrichtungen  weltweit vor ein stetig wachsendes Problem stellen wurde festgestellt, dass eine Kombination mit kolloidalem Silber die Wirkung von Antibiotika bis um das Tausendfache verstärken.

 

Da stellt man sich doch die berechtigte Frage: Wozu bedarf es dann bei der Bekämpfung der Super-Erreger eigentlich überhaupt noch einer Antibiotika-Zugabe , die im Vergleich zu kolloidalem Silber nahezu unwirksam ist und viele negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen hat? Als logisch denkender Mensch käme man sicher schnell auf die Idee, stattdessen generell das kolloidale Silber zur Verhinderung von Infektionskrankheiten einzusetzen, denn es hat sich ja bereits mehr als lange genug bewährt. Zahlreiche Studien haben beispielsweise gezeigt, dass kolloidales Silber (ohne die Beimischung von Antibiotika) Infektionen durch MRSA-Errgeger (Staphylococcus aureus) und Candida heilen kann, Pilze und Viren im Körper zerstört und vieles mehr.   

Klinische Studien dienen dem Zweck, ein Präparat als Arzneimittel auf den Markt bringen zu können. Eine solche Studie kann mehrere Millionen Euro verschlingen. Doch wer ist bereit und in der Lage, so viel Geld für ein Mittel auszugeben, das zum einen nicht patentierbar ist und zum anderen auch noch andere Präparate vom Markt verdrängen würde, mit denen viel Geld verdient wird?