Orgonit

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Was ist Orgonit?

 

Orgonit aktiviert die universelle Lebensenergie

Immer mehr realisieren die Menschen die Existenz einer Energieform, die sich bislang nicht direkt messen läßt und lernen, diese zu akzeptieren und zu begreifen. Der Gedanke, daß wir von einer Energie durchdrungen werden, die alles Leben erst ermöglicht und aus der letztendlich alle anderen Energieformen und auch die Materie selbst gebildet werden, ist der Menschheit allerdings schon seit Jahrtausenden geläufig.

Jede Kultur hatte ihre eigene Bezeichnung dafür:

Die Hindus nannten sie Prana, die fernöstlichen Kulturen Chi oder Ki, die Griechen Äther, die Germanen Vril. 

In der Bibel findet die Lebensenergie Erwähnung als Odem. Weitere Synonyme sind  Vakuumenergie, Unipolarenergie, kosmische oder freie Energie. Viele Bezeichnungen für ein und dasselbe die sich nur in ihrer aufbauenden, lebensbejahende Frequenz unterscheiden.

Der Orgonit-Orgongenerator ist das Ergebnis einer ziemlich jungen Technologie. Aufbauend auf Dr. Reich's Erkenntnissen wurde festgestellt, daß eine sehr starke Konzentration von Orgonit-Energie erreicht werden kann, indem man kleine Metallteilchen in organischem Harz, wie z.B. Epoxid- oder Polyesterharz, einlagert.

 

 Die Wirkung von Orgonit:

Das Harz ist organisch - das bedeutet in diesem Zusammenhang auf Basis von Kohlenwasserstoff - besitzt eine ziemlich hohe Dichte und hat eine kristalline Struktur. Nach dem Aushärten ist es ziemlich unempfindlich gegen Druck und Temperatur, es ist UV-beständig und nicht wasserlöslich. Durch die Einlagerung von Metallteilchen ergibt sich der Effekt, daß im inneren eines Orgongenerators sehr viele Schichten von organischen, nichtmetallischen, nichtmagnetischen, nichtleitenden (Harz) und anorganischen, metallischen, magnetischen, leitenden (Metallspäne) Materials entstehen. Hierbei ist die Gesetzmäßigkeit der Dualität, der absoluten Gegensätze, sehr gut zu erkennen.

Die Orgonenergie wird vom Harz absorbiert, von den Metallteilchen im Inneren jedoch sehr schnell wieder abgestoßen. Man könnte sagen, daß sie durch ständiges Auftreffen auf Metall, verbunden mit einer Abstoßungsreaktion, die sie beschleunigt, regelrecht "durchgerüttelt" und damit - ähnlich wie Wasser bei starker Verwirbelung - enorm aktiviert wird.

Die beschleunigte und somit verstärkte Orgonenergie wird schließlich in alle Richtungen gleichmäßig abgestrahlt. Durch hinzufügen von Bergkristallen in bestimmten Anordnungen ist es sogar möglich, die Energie in eine bestimmte Richtung zu lenken. Bergkristalle nehmen Energie (Licht, Wärme, Strahlung, aber auch Orgon) an der Basis und den Seiten auf und leiten sie zur Spitze hin. Dort wird die gebündelte Energie mit einer bestimmten Drehrichtung abgestrahlt.

Somit kann sie gezielt z.B. in Richtung Spitze des Orgongenerators gelenkt werden.

Viele Menschen spüren die Energie bereits, wenn sie die Innenfläche der Hand über einen Orgongenerator halten, was sich als eine als Prickeln empfundene Reizung der Nervenenden oder sogar als kühler Lufthauch empfinden läßt. Die Sensitivität hierfür ist bei jedem unterschiedlich stark ausgeprägt, kann aber durchaus trainiert werden. Darüber hinaus ist es möglich, Orgongeneratoren als geometrische Körper (z.B. Pyramiden) herzustellen um den Energiefluß zu stärken und zu lenken.

 

 Zusammenfassung der Begriffserklärung:

Unter Orgonit verstehen wir in materieller Betrachtung eine Anordnung von Metallteilchen, Bergkristallen und/oder -bruchstücke, die zusammen in einem Stück mit Polyesterharz fixiert (eingegossen) sind.

Optional können zusätzliche Bestandteile wie etwa Kupferrohre beim Cloudbuster, Kupferspiralen, Heilsteine oder andere Elemente das Orgonit ergänzen.

Im energetischen Sinne gibt es eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten in der Zusammensetzung, Anordnung und beim Fertigungsablauf, die dem Orgonit seine "besondere Note" verleihen.

 

Wozu verwenden wir Orgonit?

Grundsätzlich können Orgongeneratoren überall dort eingesetzt werden, wo der natürliche Fluß der Lebensenergie gestört ist, z. B. durch Strahlung,  Elektrosmog oder chemische Umweltverschmutzung. 

Bewährt hat sich unter anderem die Aufstellung in Wohnungen und Büroräumen (auch für WLAN & DECT), in der Nähe von Mobilfunkmasten und Radio-/ Fernsehsendern, Umspannwerken und Trafohäusern, Hochspannungsleitungen, Zimmern mit Neonbeleuchtung, neben Monitoren und Fernsehgeräten, Mikrowellen und Elektroherden.

Ein orgonisiertes Feld reduziert die Auswirkungen von elektromagnetischer Strahlung. Der Wirkungskreis ist abhängig je nach Größe des Orgon-generators. Hierbei wird nicht die Strahlung selbst beseitigt, sondern deren Auswirkung auf den natürlichen Energiefluß verändert. 

Unbelebte Lebensenergie (genannt DOR) wird angeregt und wieder aktiviert (zu POR).

Ein Orgongenerator kann deshalb auch als Kraftquelle im Alltag genutzt werden, er kann helfen zu entspannen und Streß abzubauen, balanciert Körpersysteme aus und fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers.

 

Was ist DOR?

DOR ist erstarrte, abgestorbene Lebens-Energie (deadly Orgon).

Die Lebensenergie pulsiert beispielsweise weniger, wenn sie mit Strahlung oder mit künstlich erzeugten Hochfrequenzfeldern (Mikrowellen) in Kontakt kommt.

Eine mit DOR angereichterte Atmosphäre ist für viele spürbar. Die Luft wirkt stickig und tot, "als ob sie steht". Der Himmel sieht manchmal sogar düster und grau aus, Vögel sind verstummt und Pflanzen lassen ihre Blätter hängen.

Solch eine DOR-Atmosphäre ist beispielsweise unmittelbar vor einem Gewitter häufig gegeben. Sie wirkt sich unmittelbar auf die Psyche des Menschen aus. Man fühlt sich niedergeschlagen und bedrückt. Ein ähnliches Gefühl kann einen auch in Gebäuden oder Räumen befallen, in denen ein Mangel an lebendiger Energie vorherrscht.

Typische Beispiele sind erfahrungsgemäß einige Krankenhäuser, Altenheime, Arbeitsämter, Bürohäuser und ganz allgemein Gebäude mit viel Neonlicht, vielen Computern und Monitoren oder mit UMTS- oder ähnlichen Mobilfunksendern auf dem Dach oder in der Nähe, die heute überall in großer Anzahl fast flächendeckend installiert sind.

Wilhelm Reich betonte auch, daß das gefährliche an Atomkraftwerken im normalen Betrieb nicht die vergleichsweise geringe Strahlenbelastung ist, sondern das sich viele Kilometer im Umkreis erstreckende DOR-Feld.

Außerdem konnte er belegen, daß zwischen DOR und Krebserkrankungen ein direkter Zusammenhang besteht!

Weitere DOR-Quellen:

Technische Einrichtungen:

alle technische Einrichtungen, die natürliche Gegebenheiten blockieren bwz. manipulieren bzw. (zer)stören. Besonders stark ist dies erfahrungsgemäß der Fall bei: Sendeanlagen und /-einrichtungen (Mobilfunk, HAARP, viele militärische und zivile Organisationen unterhalten Anlagen, DECT, WLAN, etc.) - aber Achtung: dazu gehört übrigens auch die Energiebox bzw. Smart-meter (Reichweite etwa 500 km), Kernkraftwerken, Windrädern(Windturbine, siehe auch Infraschall-Schäden), Hochspannungsleitungen, Umspannwerken, Trafostationen, Geothermie-Anlagen, Radaranlagen, Wetterradar.

Aber auch kleine technische Geräte wie etwa Halogen-Beleuchtungen bzw. den dazugehörigen Trafos, Radiowecker, Mikrowellenherde, Leuchtstoffröhren und insbesondere Energiesparlampen bzw. RFID-Technologie haben im Nahbereich eine durchaus vergleichbare Wirkung.

 

Andere Blockaden:

Neben der technischen Verschmutzung gibt es noch die energetischen Blockaden

Müllberge, Müllverbrennungsanlagen und andere Sammelstellen von Unrat sind energetisch belastet. Dazu gehören übrigens auch schon private Gegenstände, von denen man sich nicht trennen kann oder möchte, obwohl man sie nicht mehr benötigt - wie längst aus dem Wissen des FengShui bekannt ist.

Ein weiterer Bereich sind Orte mit belastender Vergangenheit wie etwa Konzentrationslager und Kriegsschauplätze bzw. Schlachtfelder. Auch manche religiöse Einrichtung hat viele Blockaden, die auch manchmal durchaus gewollt sind.

Auch Unfallorte oder andere Orte mit dramatischen Ereignissen können betroffen sein. Und wie im Text oben erwähnt grundsätzlich Orte, an denen sich viele Leute mit vielen Schwierigkeiten beschäftigen. Alleine Schwierigkeiten sind unnatürlich - die Natur kennt keine Probleme!

 

Was ist POR?

Die Lebensenergie hat aus Betrachtung der Dualität auch zwei Polaritäten. 

Im Gegensatz zu "DOR" wird nach Wilhelm Reich mit "POR" die lebendige, lebensfördernde und aktive Form der Lebensenergie (Orgon) bezeichnet.

In einem solchen Energiefeld sind keine oder nur sehr wenige spürbaren Gegebenheiten für eine Stagnation oder Blockierung vorhanden, alles ist im "ordnungsgemäßen" Fluß des Lebens und in der natürlichen Veränderung im Sinne von Entwicklung begriffen.

Es ist sehr angenehm, sich in einer solchen Umgebung aufzuhalten. Es entsteht ein Gefühl von Leichtigkeit und Inspirationen werden häufig unterstützt. Das atmen fällt leicht und ist sehr angenehm, der Körper und die Seele werden vitalisiert und harmonisiert.

Auch Denkblockaden verschwinden, da ihnen in dieser Umgebung die Grundlage entzogen wird, ein gesteigertes Bewußtsein gehört auch zu den Wirkungen.

Viele Menschen, beispielsweise aus den Großstädten, suchen die Nähe zur Natur wie in Parkanlagen, Berge, Flüsse oder Seen, um der Verbindung zu der ursprünglichen Ordnung wieder näher zu kommen.

 

Künstliche Naturfelder

Die Erzeugung "künstlicher Naturfelder" erhält immer mehr Aufmerksamkeit, insbesondere durch die Arbeiten des Biophysikers Herrn Dieter Broers.

Vielen ist von der Raumfahrt bekannt, daß Menschen in einer lebensfeindlichen Umgebung besondere Hilfsmittel benötigen um zu überleben, wie etwa Sauerstoff - oder um den Körper in gewohnter Weise zu benutzen eine künstliche Gravitation (Schwer- oder Anziehungskraft).

Orgonit bewirkt gewisser Maßen auch eine Art "künstliches Naturfeld". An vielen Orten ist durch E-Smog und Strahlungen, also durch unnatürliche Maßnahmen (siehe DOR ) die Umgebung mit lebensfeindlichen Informationen versehen. Orgonit dient als Umwandler und ist grundsätzlich in der Lage, diese Schwingungen energetisch auszugleichen bzw. zu harmonisieren.

Diese Wirkung von Orgonit ist weitgehend nicht anerkannt und die Auswirkung der oft verwendeten Heilsteinen dürfen nach einer richterlichen Entscheidung nicht in direkten Zusammenhang mit einer zu erwartenden Heilung von Krankheiten gebracht werden. Wir finden es jedoch ohnehin besser, Gesundheit zu erhalten, anstatt Krankheiten zu heilen.

Orgonit ersetzt nicht den Aufenthalt in natürlicher (naturbelassener), gesunder Umgebung. An unnatürlichen Orten (siehe DOR) kann es allerdings nach unserer Erfahrung eine gute Unterstützung zur Erhaltung der Gesundheit sein, Orgonit zu verwenden.

Es ist ein spürbares Wohlbefinden das einsetzt, nachdem Orgonit an einen Ort mit bislang stagnierendem Energiefeld gebracht wurde. Das zeigt sich häufig - je nach Wetterlage - durch ein "aufklaren" des Himmels bzw. spontane Niederschläge. Auch besondere Wolkenformen, sogenannte "Sylphen" sind dabei häufig zu beobachten.

Dabei sind künstliche Naturfelder nur eine Zwischenlösung auf dem Weg zu höheren Erkenntnissen und Umsetzungen der Naturgesetze. Mit Entwicklung des Gesamtbewußtseins können immer tiefere Einblicke in die Ursysteme verstanden werden. Der Übergang ist dabei fließend - derzeit erscheint uns der Einsatz von Orgonit aber durchaus angemessen.

 

Was machen die Kristalle im Orgonit?

Natürlicher Quarz oder Bergkristall wächst in Millionen von Jahren unter immensem Druck und Hitze zu einem kompliziertem dreidimensionalen Netz, das eine absolute geometrische Regelmäßigkeit aufweist. In natürlichem Zustand ist er eckig, hat stets sechs Seiten und läuft an einem Ende spitz zu.

Quarzkristalle besitzen unglaubliche Fähigkeiten, die erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts wissenschaftlich erforscht und bisher nicht einmal annähernd verstanden werden. Ein kleiner Chip aus Kristall (chemisch: Siliziumdioxid) ist das Herz, oder besser gesagt das Gehirn des allgegenwärtigen Personal-Computers.

Jeder Quarz besitzt eine Schwingungspotenz, d.h. er beginnt zu schwingen, wenn er durch Energiezufuhr dazu angeregt wird. Außerdem kann er aufgrund seiner piezoelektrischen Eigenschaften riesige Mengen von Informationen speichern.

So betrachtet ähnelt ein Kristall tatsächlich auf gewisse Weise dem menschlichen Gehirn.

Wenn wir mit einem Quarzkristall in Kontakt kommen, scheint eine Art unbewußter Kommunikation stattzufinden, da von beiden, Gehirn und Kristall, ständig schwache elektromagnetische Energiewellen empfangen und ausgesendet werden.

Durch die Einlagerung in Orgonit wird ein Kristall beständig energetisch angeregt und dadurch zum Schwingen veranlaßt. Im Umkehrschluß der oben getroffenen Aussage könnte angenommen werden, daß die Kristalle vom menschlichem Geist "programmiert" werden und die Orgonitenergie in die von uns gewünschte Richtung lenken.

Das sind natürlich unbewiesene (aber nicht unbegründete) Annahmen; dieses Modell würde allerdings die scheinbar intelligente Wirkungsweise der Orgonitgeneratoren erklären. Bis heute ist offensichtlich niemand in der Lage vollständig zu erklären, warum die Orgoniten überhaupt funktionieren. Einige Menschen sind eben durch diese Gegebenheit zurückhaltend in der Akzeptanz von Orgonit, da sie für ihre Handlungen eine rationelle, erklärbare (und oft wissenschaftliche) Begründung einfordern, die derzeit nur in Form von Teilaspekten vorliegt. 

Im Bereich der Esoterik (=innerer, spiritueller Erkenntnisweg) sind die Zusammenhänge weitaus besser verständlich und oft selbsterklärend.

 

Orgonit und Wasser

Wasser ist einer der geheimnisvollsten Stoffe unseres Planeten. Es besitzt eine Vielzahl an physikalischen Besonderheiten. Die Fähigkeiten des Wassers Energien und Frequenzen zu speichern, wird bis heute nur in Ansätzen verstanden.

Durch Orgonit wird Wasser enorm vitalisiert. Immer mehr Menschen benutzen eine Energetisierungsplatte aus Orgonit um ihr Trinkwasser zu beleben, die verbesserte Wasserqualität läßt sich schon nach wenigen Minuten schmecken. Für eine dauerhafte Wasservitaliserung genügt es, einen ausreichend großen Generator an die Hauptleitung des Hauses zu stellen.

Orgonit schwächt die negativen energetischen Wirkungen beispielsweise von Fluorid und Chlor ab, nicht jedoch deren chemische Anwesenheit. Das Redoxpotential von Wasser wird durch eine Orgonisierung deutlich angehoben, was sich physikalisch messen läßt, dazu verringert sich die Oberflächenspannung.

Die Wirkung von Orgonitgeräten wird bei direktem Kontakt mit Wasser erfahrungsgemäß noch erheblich verstärkt.

 

 

Anmerkung:

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Huber für die umfangreichen Informationen zum Thema Orgonit!


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